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Borussentreff mit den Kein Zwanni-Sprechern verschoben

Borussentreff mit den Kein Zwanni-Sprechern verschoben

Die Tennisball-Aktion beim DFB-Pokal-Spiel des BVB beim VfB Stuttgart hat für viel Aufregen gesorgt. Für den Protest für sozialverträgliche Eintrittspreise wurde Kein Zwanni vielfach gelobt. Das Werfen der Tennisbälle mit dem Motto „Eure Preise – Großes Tennis“ traf auf gespaltene Meinungen.

Am 23.April spielt der BVB nun wieder – diesmal in der Bundesliga – beim VfB. Die Preise sind jedoch horrend geblieben. Zwischen 19,50 Euro für einen Stehplatz und bis 87,50 Euro für einen Sitzplatz sollen die BVB-Fans beim Gastspiel in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wieder bezahlen. An diesem 31. Spieltag der Saison 2015/2016 wollte die Initiative Kein Zwanni den Protest aus dem Stadion auf die Straße tragen. Allerdings stieß Kein Zwanni mit der Ankündigung der Demonstration auf großen Widerstand der Fans des VfB Stuttgart, die sich provoziert fühlten. Aus diesem Grund haben die Dortmunder Vertreter der Initiative entschieden, es beim Protest im Stadion zu belassen und die Demonstration abgesagt.

Jan-Henrik Gruszecki, Marc Quambusch und Claas Schneider, drei der Initiatoren des Protests, wollten eigentlich beim Borussentreff am 21.04.2016 von den Planungen für die zwei Tage später stattfindende Demonstration vor dem Spiel erzählen. Nun aber stecken die drei kurzfristig mitten in der Suche nach alternativen Protestformen für den Samstag. Wir haben daher gemeinsam entschieden, den Borussentreff zum Thema Kein Zwanni auf den Beginn der nächsten Saison zu verschieben. Beim neuen Termin wollen wir mit euch über die zukünftigen Möglichkeiten des Erhalts sozialverträglicher Eintrittspreise diskutieren.

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