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Hamburger SV

Hamburg-Volksparkstadion

Stadion: Volksparkstadion

Kapazität: 57.000 Plätze

Gästebereich: Block 14A bietet etwa 1100 Stehplätze, die übrigen 4400 Plätze verteilen sich auf die (überteuerten) Sitzplatzblöcke 14B, 14C, 13A-C und 15A-C.

Preise: Stehplatz: 16 Euro; Sitzplatz: 55 Euro (hellblau), 63 Euro (türkis), 83 Euro (gelb)

Besonderheiten: Das Hamburger Stadion ist sehr fanfreundlich. Es gibt frei nach Lotto King Karl „keine Grenzen, keine Zäune“, in dem Sinne, dass ihr euch im Stadion frei bewegen könnt. Leider ist der HSV der König der Liga, was die zweifelhafte Preispolitik angeht. Zudem ist schleierhaft, was in Hamburg als Topspiel deklariert wird. Das geschieht oftmals auch sehr kurzfristig. Wundert euch also nicht über böse Überraschungen bei den Zuschlägen.

Bus und Bahn: Vom Hauptbahnhof könnt ihr die S1 oder die S3 nehmen. Ihr habt im Hauptbahnhof aber keinen direkten Zugang zu den Stationen. Die Eingänge sind gegenüber vom Bahnhofsausgang. Fahrt bis zur Haltestelle „Stellingen“. Hier stehen Shuttlebusse bereit. Alternativ könnt ihr aber auch laufen. Beachtet nur, dass die Shuttlebus-Station direkt hinter der Heimkurve ist.

Pkw: Von Dortmund bis nach Hamburg sind es etwa 360 Kilometer. Am besten fahrt ihr über die A1. In Höhe Hamburg wechselt ihr auf die A7 (Abkürzung A231) bis zur Ausfahrt Volkspark. Ab hier könnt ihr die Beschilderung nutzen.

Fahrtangebote findest du im Fanboard.

Bier, Bratwurst & Co.: Das Bier ist König-Pilsener (0,5 l für satte 4,20 Euro). Die Bratwurst kostet 3,- Euro, der 0,5-l-Wasserbecher 3,50 Euro. Das Angebot ist erstaunlich vielfältig: Bockwurst, Kuchen, Kassler, Fisch, Brezeln, etc.

Nach dem Spiel: Alle Mann in den Bus und ab nach St. Pauli. BVB-Fans sind in der kleinen, aber urigen Kneipe „Zum Anker“ sehr willkommen. Ihr findet sie in der Nähe der Reeperbahn. Immer beliebter bei Borussen wird die Sportkneipe „Lucky Star“, die schräg gegenüber von der Davidwache ist. Wer nach dem Sieg noch anderweitig feiern möchte, findet auf dem kurzen Weg zwischen Davidwache und „Zum Anker“ oder in der für Frauen verbotenen Herbertstraße auch nicht-alkoholische Alternativen. Ein gepflegter Reeperbahnbummel wird traditionell mit einem Rollmops auf dem Fischmarkt beendet. Wer St. Pauli schon kennt, der geht alternativ in das Schanzenviertel und schaut sich dort mal um. Es gibt also genug zu sehen, um einen Tag länger in Hamburg zu bleiben.

Vorsicht! Der S-Bahnhof Stellingen ist ein heißes Pflaster. Hier treffen Heim- und Gästefans unkontrolliert aufeinander. Als Borussen sollten ihr die Kneipe „Tankstelle“ auf dem Kiez meiden. Ansonsten lässt sich mit dem Hamburger gemütlich ein Bier trinken.

Vereinsseite: www.hsv.de

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