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„Im Westen ging die Sonne auf“ am 6. Juli 2010 im BORUSSEUM

Die Geschichte von Kohle, Stahl und Fußball zwischen dem zweiten Weltkrieg und dem Niedergang des Bergbaus wird im Film „Im Westen ging die Sonne auf“ erzählt, der beim Filmabend am 6. Juli 2010 um 18 Uhr im BORUSSEUM gezeigt wird. Legendäre Spieler wie Hans Tilkowski, Willi „Ente“ Lippens und Julius „Jule“ Ludorf berichten aus der Zeit, als die riesigen Schlote der Fabriken und die Fördertürme der Zechen noch das Bild der Region prägten. Wolfgang Ettlich erinnert in seiner Dokumentation an fast vergessene Reviervereine, bedeutende Spieler und zeigt, wie verwurzelt der Fußball damals im Leben der Ruhrpottler war. Das BORUSSEUM hat am 6. Juli 2910 wie gewohnt von 10 – 18 Uhr für Sie geöffnet. Im Anschluss an Ihren Besuch können Sie im Kino des BORUSSEUMs den Dokumentarfilm von Wolfgang Ettlich ansehen. Um Anmeldung wird unter 0231 – 90 20 368 gebeten.

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