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Tag gegen das Vergessen im Borusseum

Der 27. Januar ist der „Tag gegen das Vergessen“ und erinnert alljährlich an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz 1945 durch die Alliierten. Bereits zum achten Mal unterstützt die Bundesliga diesen Tag. „Das ist für uns selbstverständlich, denn antisemitische und rassistische Äußerungen haben im Fußball und in der Bundesliga keinen Platz“, erklärt Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball. Auch Borussia Dortmund, die BVB Fan- und Förderabteilung und das BORUSSEUM beteiligen sich am Gedenktag.

Einen besonderen Stellenwert misst das BORUSSEUM, Fußball-Museum des BVB, dem „Tag gegen das Vergessen“ zu und wird diesen Gedenktag nun bereits zum zweiten Mal durch eine Veranstaltungsreihe besonders würdigen. BORUSSEUM-Leiterin Kirsten Behnke sieht gerade in einem Museum den idealen Ort, solchen Gedenktagen einen besonderen Stellenwert zukommen zu lassen und hofft, mit Ihrer Themenauswahl mit lokalem Bezug zum BVB, viele interessierte Besucher anzusprechen.


So beschäftigt sich der diesjährige 27. Januar im BORUSSEUM mit dem Lebensweg zweier ganz unterschiedlicher Personen: beide Dortmunder – beide Fußballbegeistert: Benno Elkan und Heinrich Czerkus. Neben dem Blick in die Vergangenheit soll auch in die Gegenwart geschaut werden. Das Thema und die Geschehnisse von einst haben nicht an Brisanz und Aktualität eingebüßt. Man darf nicht vergessen, doch reicht der Blick in die Vergangenheit nicht aus.

Das Programm 27. Januar 2012:

Einlass: 18.40 Uhr

Beginn: 19.09 Uhr

Begrüßung durch den Schatzmeister des BVB Dr. Reinhold Lunow

Benno Elkan vorgestellt von Gerd Kolbe

Heinrich Czerkus vorgestellt von Wilfried Harthan

Fremde sind Freunde vorgestellt von Dr. Gerhard Langemeyer

Ausblick auf den Gedenktag 2013 von Gerd Kolbe


Der Eintritt ist kostenlos. Das BORUSSEUM freut sich auf zahlreiche interessierte Besucher. Diskussionen nach Abschluss eines jeden Beitrags sind ausdrücklich erwünscht.

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