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Mit dem Fahrrad auf den Spuren des BVB durch Dortmund

Der Wettergott meinte es am Samstag gut mit den Schwarz-Gelben. Trotz schlechter Wettervorhersage blieb der Regen aus und sonnige 12 Grad boten herbstlich-perfekte Bedingungen für die Radtour des Borussentreffs auf den Spuren der Geschichte unserer glorreichen Borussia.

Von der schlechten Wettervorhersage ließen sich offensichtlich viele Borussen vom Radeln abhalten, sodass sich vor dem Stadion Rote Erde nur 3+1 Radfahrer einfanden.

Die Tour startete von der Strobelalle aus ging Richtung Süden Dortmunds, vorbei am Westfalenpark und Phoenix-West, zum Phoenix-See, der neuen Sehenswürdigkeit der Stadt. Nach einer Runde um den See verlief die Route über ruhig gelegene Radwege Richtung Norden, stilecht ruhrpöttisch mit Stopp im Biergarten der Schrebergartenanlage „Lententeich“. Vorbei am Borsigplatz wurde beim nächsten Halt der Standort der ersten Spielstätte des BVB inspiziert. Am Rande des Hoeschparks, dort wo heute ein Freibad zu finden ist, kämpften die Spieler der Borussia auf der Weißen Wiese um die ersten Siege für den Verein.

Nur einige hundert Meter weiter wartete bereits der nächste Halt: Die Dreifaltigkeitskirche, aus deren Gemeinde die Gründerväter des BVB stammen. Zum Pflichtprogramm einer Tour auf den Spuren des Ballspielvereins ist die Pommesbude „Pommes Rot-weiß“. Dort, wo am 19.12.1909 in der damaligen Gaststätte „Zum Wildschütz“, der BVB gegründet wurde, stärkten sich die Radler des Borussentreffs mit Pommes und Currywurst.

Abseits von Hauptstraßen führte die Route mit kurzem Halt vor der imposanten Industriekulisse von Phoenix-West zurück zur Strobelallee. Die Radtour soll im Frühjahr bei sicherer Wetterlage wiederholt werden.

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