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Stellungnahme zum Sonderzug der BVB-Fanabteilung nach Berlin

Stellungnahme zum Sonderzug der BVB-Fanabteilung nach Berlin

Am 21. Mai setzte die BVB Fan-und Förderabteilung, wie auch in den Vorjahren, einen Sonderzug zum Pokalfinale nach Berlin ein. Knapp 900 Fans feierten eine stimmungsvolle, störungsfreie und friedliche Fahrt.

Wir möchten in diesem Zusammenhang dem ehrenamtlichen Organisationsteam, den (teils ehrenamtlich tätigen) Zugordnern aber auch allen mitreisenden Fans dafür danken, dass sie ihren Anteil zu dieser rundum friedlichen und gelungenen Fahrt beigetragen haben. Nur dem unermüdlichen Engagement unserer vielen ehrenamtlichen Helfer ist es zu verdanken, dass die Abteilung schon seit Jahren regelmäßige Auswärtstouren veranstalten und den Fans die Möglichkeit bieten kann, unsere Borussia zu unterstützen.

Wir wünschen uns, auch im Namen des Ehrenamtes, dessen Schutzwürdigkeit Vereinspräsident Dr. Rauball auf der letzten Mitgliederversammlung des BVB noch einmal betonte, eine differenzierte Berichterstattung in den Medien. Unser Sonderzug nach Berlin wurde professionell vorbereitet, durchgeführt und von zertifizierten Ordnern begleitet. Die Fahrt verlief ohne unplanmäßige Zwischenhalte und ohne besondere Vorkommnisse. Die ungenauen Berichte über Vorfälle in einem anderen Fansonderzug nach Berlin werden somit den vielen friedfertigen Fans von Borussia Dortmund nicht gerecht.

Wir möchten an dieser Stelle aus gegebenem Anlass noch einmal betonen, dass die BVB-Fanabteilung jegliche Form von Gewalt, Rassismus und Antisemitismus verurteilt und dies in der Vergangenheit durch vielfältige Aktionen mehrfach verdeutlicht hat.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Der Vorstand der BVB-Fanabteilung

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