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Gewohnte Strecke, gewohnte Erfolgstour – FA-Sonderzug nach Berlin lockt erneut viele Fans

Gewohnte Strecke, gewohnte Erfolgstour – FA-Sonderzug nach Berlin lockt erneut viele Fans

Zugfahrten zum Auswärtsspiel in Berlin stehen für BVB-Anhänger inzwischen ebenso häufig im Terminkalender wie ein Nachmittagsbesuch bei Oma. Schließlich gastierte Borussia Dortmund in jüngerer Vergangenheit ziemlich oft in der Hauptstadt: In den vergangenen vier Jahren spielte die Borussia turnusmäßig vier mal in der Bundesliga auswärts bei Hertha BSC – dazu kommen die Endspiele im DFB-Pokal in den Jahren 2012, 2014 und 2015.

Beitragsbild 2Sonderzüge der BVB-Fanabteilung sind in Berlin schon längst keine Seltenheit mehr. Auch in dieser Saison setzten die Verantwortlichen alle Hebel in Bewegung, damit ein Zug aus der Fußball- in die Bundeshauptstadt rollen kann – einmal mehr mit Erfolg. So fanden sich am frühen Samstagmorgen vor der Begegnung bei Hertha BSC erneut Hunderte Fans in Schwarz-Gelb ein, um die Mannschaft mit der Fanabteilung nach Berlin zu begleiten.

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Gewohnte Strecke, gewohntes Bild: Die Stimmung war außerordentlich gelöst, der Sambawagen voll und die Abteile größtenteils belegt. Überpünktlich erreichte der Zug den Bahnhof Berlin-Spandau – bei Bundesligaspielen zentraler Anlaufpunkt für die bereitgestellten Sonderzüge. Dort begann das Verwirrspiel mit der Polizei: Viele Fans wollten mit der U-Bahn in die Stadt oder in Richtung Stadion. Polizei, Fans und Bahnfahrer sprachen wohl aneinander vorbei: So mussten die Anhänger aufgrund eines Zugdefekts erst eine besetzte U-Bahn wieder verlassen und auf den gegenüberliegenden Bahnsteig wechseln, bevor der Defekt dieser besagten U-Bahn wie von Geisterhand behoben wurde. Folglich ging die Wanderung weiter – zurück in die fahrtüchtige Bahn.

Ein Großteil der Fans kam relativ früh am Stadion an und verbrachte die restliche Zeit im oder am Biergarten, da die Temperaturen für die Jahreszeit erstaunlich mild waren. In einem – sagen wir mal – „von Taktik geprägtem Spiel“ holte der BVB mit einem 0:0 einen Punkt beim Tabellennachbarn – es hat bereits deutlich schlimmere Auftritte hier in Berlin gegeben.

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Dementsprechend gut war die Stimmung auch auf der Rückfahrt. Erfreulicherweise wurde die Notbremse in den Abteilen größtenteils übersehen – auch das war in der Vergangenheit mal anders. Aus dem Organisations-Büro der Fanabteilung kam die positive Nachricht, dass die Fahrt ohne nennenswerte Ereignisse über die Bühne gebracht werden konnte. Ein großer Teil des Zuges versammelte sich im und um den Sambawagen – denn bei passender Musik, passenden Getränken und passender Stimmung lässt es sich dort schlichtweg am besten aushalten. Umso schöner, dass in der laufenden Saison noch mindestens eins, vielleicht sogar zwei weitere Gastspiele in Berlin anstehen.

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