• english
  • polski
  • tuerkce
  • espanol
  • nippongo
  • hindi
  • thai
Du bist hier: Startseite » Medien » Fanomenal » Arsenal-Allesfahrer zu Gast bei Fanomenal
Arsenal-Allesfahrer zu Gast bei Fanomenal

Arsenal-Allesfahrer zu Gast bei Fanomenal

Passend zum Thema lud das Team von Fanomenal zwei ambitionierte Fans der „Gunners“ zum Interview ein. Eine Premiere, da das Interview zum ersten Mal bilingual geführt wurde.  Zur Unterstützung hatten Tobias Westerfellhaus und Jannis Gluth, einen Redakteur der Fußball-Seite www.schwatzgelb.de an ihrer Seite, der die Antworten der Arsenal-Fans übersetze.

Als ersten Interviewgast begrüßte das Fanomenal-Dui Richard. Richard hat seit 1993 kein Pflichtspiel des Arsenal FC verpasst. Nach eigenen Angaben war es nicht immer einfach die Spieltage mit dem Job und der Familie zu vereinbaren. „Football comes first“ (Fußball kommt zu Erst) war Richards trockene Antwort.
Das Spiel gegen den BVB ist sein 100 internationales Auswärtsspiel mit seinem Verein.  Zusammen mit ein paar Freunden ist er bereits am Montag mit einem Minibus aufgebrochen um rechtzeitig in Dortmund zu sein. Auf die Frage ob er schon ein kühles Dortmunder Bier genossen hätte antwortete Richard grinsend „Not just one“ (Nicht nur eins). Zum Abschluss des ersten Teils der Sendung wollte Tobi noch wissen was Richards emotionalste Momente in den 20 Jahren waren. Für Richard ist jeder Sieg seiner Mannschaft emotional. Besonders aber die Siege über den Arsenal-Erzfeind, Tottenham. Diese sind laut Richard vergleichbar mit den Derbysiegen in Dortmund.

Nach einer kurzen Unterbrechung wechselte nicht nur der Interviewgast, auch der Moderator wechselte. So begrüßte Jannis im zweiten Teil der Sendung Anthony. Anthony sprach mit Jannis über die viel zu hohen Ticketpreise in England und den Momentanen „Höhenflug“ seines  Vereins.

Für Spiele des Arsenal FC müssen die Fans 62 Pfund für die günstigste Karte auf den Tisch legen. Das führt in England im Moment dazu, dass kaum noch junge Fans in den Stadien zu finden sind. Laut Anthony gibt es im Moment eine große Fan-Initiative, die zum einen für günstigere Ticket-Preise, zum anderen aber auch für die wieder Einführung von Stehplätzen in England kämpft. „Wenn wir aus England in deutschen Stadien spielen, sind wir immer beeindruckt von der Atmosphäre. So etwas gibt es bei uns nicht mehr.“

Den aktuellen „Lauf“ seiner Mannschaft erklärte Anthony ganz einfach: „Seit Mesut Özil bei uns spielt hat die Mannschaft ein höheres Level erreicht, sie ist erwachsener geworden und spielt auch so“.

Anthony berichtete begeistert, dass die englischen Fußball-Fans auch ein reges Interesse an der Bundesliga haben. So werden jedes Wochenende 3. Spiele gezeigt. Auch unser BVB-Trainer Jürgen Klopp ist den Fans schon aufgefallen. „Man hat schon gesehen, dass Jürgen Klopp Englischunterricht nimmt. Wir warten jetzt darauf, dass er so in 2 bis 3 Jahren zum Arsenal FC kommt.“ so Anthony. Warum das ein Wunschgedanke bleibt, müssen wir hier an dieser Stelle nicht weiter erklären.

Scroll To Top