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Eintracht Frankfurt

Waldstadion-Frankfurt

Stadion: Commerzbank-Arena (Waldstadion)

Kapazität: 51.500 Plätze

Gästebereich: Block 20 ist Stehplatzbereich, Sitzplätze sind im Oberrang zwischen den Blöcken 17 H und 21 H.

Preise: Stehplatz: 15,- Euro; Sitzplatz: 35,- Euro bzw. 43,- Euro

Topzuschläge bei den Preisen sind in Frankfurt auf jeden Fall angesagt. Allerdings hat die Eintracht einen einheitlichen Preis für Stehplätze von 15 Euro eingeführt. Damit entfällt der Topspielzuschlag für den Stehplatzbereich der Gästefans. Das ist zumindest schon mal ein guter Anfang!

Fanutensilien: Bitte tretet in Kontakt mit den BVB-Fanbeauftragten.

Bus und Bahn: Ab Frankfurt Hbf. fahren im Tiefgeschoss die S-Bahnen der Linien S8 und S9 in Richtung Frankfurt Flughafen bzw. Wiesbaden Hauptbahnhof (Ausstieg Haltestelle Stadion) oder ihr nehmt vom Frankfurter Hauptbahnhof (Haupthalle) die S-Bahnlinie S7 in Richtung Riedstadt-Goddelau bis zur Haltestelle Stadion. Alternativ verkehren die Straßenbahnlinien 20 und 21 im drei-Minuten-Takt zur Station Stadion. Die Gästefans werden meist am Hauptbahnhof gesammelt und dann gemeinschaftlich per S-Bahn zum Stadion gebracht.

Pkw: Von Dortmund nach Frankfurt sind es knappe 220 Kilometer, somit sollte die Fahrt über die A 45 in etwa 2,5 Stunden zurückgelegt werden können. Über die A 3 geht es an der Anschlussstelle Frankfurt-Süd auf die B 44, die man an der Ausfahrt Stadion verlässt. Es lassen sich meist genügend Parkplätze finden (Gleis-Dreieck und Waldparkplatz), empfehlenswert ist die kostenfreie Parkanlage hinter der Autobahnausfahrt im Wald.

Mitfahrtangebote gibt es im Fanboard.

Bier, Bratwurst & Co.: Der 0,5-l-Becher Krombacher wird für 4,20 Euro veräußert, die gleiche Menge Mineralwasser kostet 3,50 Euro. Die Bratwürste gibt es für 3,- Euro. Außerdem wird das Frankfurter Spezialgetränk Apfelwein (probieren auf eigene Gefahr) angeboten. Aber alles bitte mit Bezahlkarte.

Nach dem Spiel: Frankfurt ist, zumindest im Zentrum, eine attraktive mittelalterliche Stadt. Römer, Kneipenmeile  und Paulskirche sind durchaus einen kulturellen Besuch wert, liegen zudem schön zentral erreichbar in der Nähe des Hauptbahnhofs.

Vorsicht! Die Frankfurter Szene ist und bleibt eine der ungemütlichsten ihrer Zunft. Ärger ist schnell zu bekommen, Provokationen sollte man daher grundsätzlich unterlassen und gerade als Einzelperson einmal mehr auf seine Fanutensilien achten – traurig, aber leider wahr! Spätestens seitdem einige Dortmunder 2008 meinten, eine große Frankfurter Fahne im Gästebereich zerreißen zu müssen, ist das Verhältnis von Eintrachtfans zum BVB gestört. Deshalb heißt es bei An- und Abreise: Augen auf und Ärger aus dem Weg gehen.

Vereinsseite: www.eintracht-frankfurt.de

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