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Und täglich grüßt das Murmeltier – Sonderzug der Fanabteilung sorgt erneut für großes Interesse bei den BVB-Fans

Und täglich grüßt das Murmeltier – Sonderzug der Fanabteilung sorgt erneut für großes Interesse bei den BVB-Fans

„Tradition ist, wenn sich nichts ändert“, sagte mal ein deutscher Dichter. So oder so ähnlich kann man die Sonderzugfahrten der BVB-Fanabteilung beschreiben. Das mittlerweile sehr gut ausgearbeitete Konzept bewährte sich auch auf der vergangenen Tour. Als Schlussakt ging es am vergangenen Samstag erneut mit dem Sonderzug nach Berlin zum DFB-Pokalfinale. Knapp 900 BVB-Fans und ein Orga-Team der Fanabteilung trafen sich früh morgens am Dortmunder Hauptbahnhof, um die Mannschaft nach Berlin zu begleiten. Bei herrlichem Wetter und dem einen oder anderen Kaltgetränk in der Hand begaben sich die BVB-Fans auf ihre Plätze, und gewohnt pünktlich verließ der Sonderzug den Dortmunder Hauptbahnhof um 8.10 Uhr. Knapp 20 Minuten nach Abfahrt erreichten wir den Hauptbahnhof Hamm. Hier wurden noch einige BVB-Fans eingesammelt, und anschließend ging es ohne Zwischenstopps in Richtung Hauptstadt.

FA-Sonderzug-Bild 1

An Bord herrschte wie gewohnt eine sehr gute Stimmung, gepaart mit großer Vorfreude. Nach der Kartenausgabe für das Stadion wurde es dann auch im beliebten Sambawagen lebhafter. Der DJ sorgte für die richtige Musik, und gemeinsam stimmten wir uns auf das Pokalfinale ein. Äußerst positiv kamen die guten Preise für Getränke und Verpflegung im Zug an. Relativ pünktlich fuhr der Sonderzug in den Berliner Bahnhof Zoo ein, sodass noch genug Zeit blieb, sich auf dem Fanfest auf das Spiel einzustimmen, die Stadt zu erkunden oder einfach die restliche Zeit im Biergarten zu verweilen.

 

FA-Sonderzug-Bild 2Ein großer Teil der Fans kam schon relativ früh am Stadion an, da dieses bereits um 17 Uhr seine Tore öffnete. Während des Spiels merkte man die Anspannung auf den Rängen. Diese wurde auf die Spitze getrieben, als nach 120 Minuten immer noch kein Sieger feststand. Im Elfmeterschießen hatten wir jedoch das Nachsehen, sodass wir leider erneut ohne Pokal aus Berlin nach Hause fuhren.

Dementsprechend angespannt war die Stimmung auf der Rückfahrt. Mit etwas Verspätung verließen wir um kurz nach 1.30 Uhr Berlin. Einige BVB-Fans versammelten sich im Sambawagen – denn bei passender Musik und den richtigen Getränken konnte die Niederlage am besten verarbeitet werden. Der andere Teil der Mitfahrer verbrachte die Rückfahrt mit dem einen oder anderen Nickerchen, bis wir morgens um 6 Uhr in Dortmund ankamen. Die Wege trennten sich, und der eine oder andere ist vielleicht auch froh, dass es jetzt erst mal in die Sommerpause geht. Ich denke, ich spreche für das ganze FA-Team, wenn ich sage, dass nicht nur diese Sonderzugfahrt in Erinnerung bleibt, und wir ganz bestimmt noch mal nach Berlin fahren, auch wenn es „nur“ zum Bundesligaspiel geht.

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