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Fanabteilung zieht positives Fazit des Geschäftsjahres

Eine viertel Million Euro bewegen, das ganze Jahr über Veranstaltungen und Aktionen organisieren und durchführen, immer ansprechbereit sein und sich für Fanbelage inner- und außerhalb unseres Vereins einsetzen – der Vorstand der BVB | Fan- und Förderabteilung zog bei der zweiten Mitgliederversammlung 2012 ein positives Fazit zum vergangenen Geschäftsjahr.

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 259.256,18 Euro waren es letztlich, die die BVB | Fan- und Förderabteilung zwischen dem 1. Juli 2011 und dem 30. Juni 2012 erwirtschaftet hat. „Ohne ein eigenes Budget und Startkapital“, wie Schatzmeister Michael Röhrnoch einmal stolz betonte. Bekanntlich finanziert sich die Fanabteilung ohne Unterstützung durch den Hauptverein.

Von der Summe blieben sogar knapp 6.700 Euro übrig, ein Überschuss, den die FA besonders durch den Verkauf von Merchandising und durch den Einsatz von zwei Sonderzügen im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaften konnte und den die Abteilung nun beispielsweise bei der Aktion „Abpfiff für Rechts“ wieder in die Fanarbeit reinvestierte.

Vize-Präsident Pieper eröffnet die Versammlung

Auf diese und viele weitere Aktionen blickte in seinem Grußwort auch der Vize-Präsident des Gesamtvereins Gerd Pieper zurück. Er vertrat den in Berlin weilenden Präsidenten Dr. Reinhard Rauball. In seiner Rede würdigte er die Arbeit der Fanabteilung als elementar wichtiger Bestandteil des Vereins und lobte die Abteilung für ihr entschiedenes Eintreten gegen rechte Tendenzen in der BVB-Fanszene.

IMG 9811Auf die Aktion „Abpfiff für Rechts“ blickte dann auch Marco Blumberg im Laufe seines Rechenschaftsberichts zurück. „Wir haben gezeigt, wie viel man gemeinsam erreichen kann – aber es geht immer noch mehr und noch besser“, so der Vorsitzende. Angesichts von nur einer 400-Euro-Bürostelle könne man mit dem Ehrenamt nicht jedes erhoffte und geplante Projekt durchziehen, dafür fehle es der Abteilung noch dringend an weiteren ehrenamtlichen Mitarbeitern, die sich vor allem im Bereich Fanpolitik engagieren. Diese AG ist „zu unserem großen Bedauern im letzten Geschäftsjahr sehr eingeschlafen“, sagte Christina Gassner, die nun die AG mit neuem Leben füllen möchte.

Blick über den Tellerrand und neues Leben für Fanpolitik

Bei weiteren wichtigen Themen, wie die später viel diskutierte Tickethotline oder in der Aktionsgruppe gegen rechte Politik im Umfeld von Borussia Dortmund, arbeite man kontinuierlich weiter an Verbesserungen. Hier gelte es, eigene Ideen einzubringen und den Verein dann auch von den Vorschlägen der Fanabteilung zu überzeugen.

Wichtig bleibe aber auch die Arbeit im sozialen Bereich, der durch die AG „Uns verbindet Borussia“ bereits sehr erfolgreich bearbeitet wird, und der Kontakt über den eigenen Verein hinaus, den die Fanabteilung mit Vertretern in der Interessensgemeinschaft „Unsere Kurve“ und den „Football Supporters Europe“ sucht. Positiv habe sich zudem die Wahrnehmung der Fanabteilung in der breiten Öffentlichkeit entwickelt, was auf das personell und qualitativ stärker aufgestellte Mediateam der Fanabteilung zurück zu führen sei, erklärte Marco Blumberg in seinem rund 20-minütigen Bericht.

Im Anschluss daran stellten dann die einzelnen Arbeitsgruppen der Fanabteilung ihre Arbeit vor und warben für neue Mitstreiter. Den Bericht dazu und über die folgenden Diskussionen rund um die Arbeit der Fanabteilung findet ihr hier.

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