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Kein Zwanni-Treffen in Dortmund

Anfang Januar wird es ein gemeinsames Treffen aller BVB-Fans geben, die sich für die Aktion von „Kein Zwanni“ in Hamburg interessieren. Der Verkauf der Gästekarten für unser Auswärtsspiel verläuft schleppend, die Aktion eint uns Fans in der Forderung nach fairen Ticketpreise – und das Treffen im Presseraum des Stadions bietet eine sehr gute Gelegenheit, das gesamte Bündnis voranzutreiben.

Die Bundesliga-Hinrunde ist Geschichte, doch schon seit Wochen wirft der Rückrunden-Start mit unserem Gastspiel beim Hamburger SV seinen Schatten voraus. Doch nicht nur der sportliche Erfolg rückt beim Gedanken an dieses Spiel für viele Borussen in den Vordergrund, sondern auch der Erfolg der Kampagne „Kein Zwanni – Fußball muss bezahlbar sein“. Im Vorfeld des Spiels wird es daher am 3. Januar 2012 ein Treffen aller Interessierten mit den Initiatoren geben.

Kein Zwanni ruft, gemeinsam mit vielen Fanclubs, Fangruppierungen und der BVB | Fan- und Förderabteilung, dazu auf, das Spiel beim HSV aufgrund der seit Jahren überteuerten Eintrittspreise zu boykottieren und keine Karten für den Gästeblock zu erwerben.

Wie das Bündnis jetzt ankündigte, wird es aufgrund der vielen kontroversen Diskussionen unter den Fans ein Treffen für alle Interessierten geben.
Für den 3. Januar 2012, ab 19 Uhr, laden Vertreter der Initiative, Marc Quambusch und Daniel Lörcher auf Dortmunder Seite und Christian Bieberstein vom HSV Supporters Club, zur Diskussion ein. Veranstaltungsort wird der Presseraum in der Ostribüne unseres Stadions sein. Genaue Infos zur Örtlichkeit folgen bis Ende der Woche.

Kein Zwanni und die BVB | Fan- und Förderabteilung freuen sich auf alle Borussen, die Anfang des neuen Jahres an dieser Veranstaltung teilnehmen und ihre Gedanken, Vorschläge und Ideen beim direkten Gespräch mit den Organisatoren austauschen. Werdet aktiv, kommt vorbei und helft mit, die Initiative weiter voran zu bringen!

Weitere Informationen erhaltet ihr unter www.kein-zwanni.de und auf Facebook.

Fußball muss bezahlbar sein – für alle!

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