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FA-Helferteam: „Wir unterstützen, sobald viele helfende Hände gebraucht werden!“

FA-Helferteam: „Wir unterstützen, sobald viele helfende Hände gebraucht werden!“

Die Fahrkarten sind alle verteilt, im Hintergrund laufen die letzten Vorbereitungen für den von der Fanabteilung organisierten Sonderzug zum DFB-Pokalfinale. Für den reibungslosen Ablauf der Fahrt nach Berlin und zurück mit 900 Mitfahrern sorgt während der Tour das Helferteam der Fanabteilung, das Elke Rienhardt zusammen mit ihrem Lebensgefährten Norman Herzog leitet.

helferteam01Seit 2005 ist Elke (2.v.l.h.) in der Fanabteilung aktiv, schnupperte langsam in die Arbeit rein, war dann selbst als Fanordnerin aktiv und hat vor drei Jahren zusammen mit Norman die Leitung des Helferteams übernommen. Das Team besteht heute aus 65 BVB-Fans. „Die meisten kommen aus der näheren Umgebung von Dortmund, einige aber auch von außerhalb“, beschreibt Elke die Zusammensetzung der Helfer. Im Sonderzug werden 17 Mitglieder des Teams im Einsatz sein, verstärkt von 17 weiteren Ordnern des BVB.

Die Mitglieder des Helferteams sind regelmäßig als Fanordner im Einsatz. Beim Derby begleiten sie jede Saison die Busse der Fanabteilung von der Strobelallee nach Gelsenkirchen und sind anschließend Ansprechpartner für die Fans im Stadion. Auch in Mönchengladbach oder Düsseldorf waren die Fanordner zuletzt dabei.

Außerdem helfen die Teammitglieder bei den verschiedenen Veranstaltungen der Fanabteilung. Egal ob „Abpfiff für Rechts“-Aktionen, Jahreshauptversammlung oder Bechersammelaktionen für karitative Zwecke: Das Helferteam unterstützt die Arbeitsgruppen der Fanabteilung, sobald viele helfende Hände gebraucht werden.helferteam02

„Unser größtes Projekt war das Champions-League-Finale 2013 in London. Da haben wir mit unserem Team für jeden der 27 Busse einen Helfer gestellt, der die Organisation während der Fahrt im Bus übernommen hat“, erzählt Elke vom Finale im letzten Jahr. Trotz der ehrenamtlichen Mammutaufgabe genoss sie den Tag auch als Fan: „In der Champions League andere Stadien zu sehen und die Atmosphäre mit unseren Leuten zu spüren, ist immer etwas Besonderes.“

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