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Borussentreff stößt auf großes Interesse

Der Borussentreff Dortmund stand im August unter einem Thema, welches im Zuge der zunehmenden Repressalien im Fußball immer mehr an Brisanz gewinnt. „Fanpolitik“ war das Motto der Veranstaltung, die am 24.08.2010 mit knapp 150 Besuchern im Presseraum des Stadions stattfand. Mit Vertretern verschiedener Fanvereinigungen wurde über Themen wie „Mitbestimmung der Fans im Verein“, die „50+1 Regelung“, und die „Kartenpreisproblematik“ diskutiert. Zu Beginn fand eine Vorstellungsrunde der Vertreter mit ihren Organisationen statt, hier präsentiert wurden „ProFans“, „Unsere Kurve“, die „Fanbeauftragtenvereinigung“ und „Football Supporters Europe (FSE)“. Gemeinsamer Tenor der Vorträge war, dass durch einen offenen Dialog viel erreicht werden kann, dass es aber auch Offizielle gibt, die den Fans ganz bewusst Stolpersteine in den Weg legen. Mit Stolz wurde beispielsweise auf Schweden verwiesen, wo die Proteste zum Thema Anstoßzeiten zu einer kompletten Reformierung der Spieltagsprozedur geführt haben. Auch in Belgien gab es große Erfolge, dort wurde ein sehr repressives Gesetz wieder aufgehoben. Im Anschluss ging es in eine offene Diskussionsrunde, in der Fragen an die Fanvertreter gestellt werden konnten. Vor allem das Thema 50+1 lag vielen Fans am Herzen und wurde immer wieder angesprochen. So wurden auch die Situationen in Hannover und Hamburg beleuchtet. Abschließend lud Tobias Westerfellhaus dazu ein, sich an der neu geschaffenen Projektgruppe „Fanpolitik“ der BVB-Fanabteilung zu beteiligen, welche sich in Zukunft mittels Diskussionsrunden und Aktionen um die Belange der Fans kümmern wird. Interessenten melden sich bitte ab sofort unter westerfellhaus.fanbeirat@bvb-fanabteilung.de BVB | FAN & FÖRDERABTEILUNG

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