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Borussentreff in der Sommerpause: Auf zwei Rädern die traditionsreichen Orte der BVB-Geschichte erkundet

Borussentreff in der Sommerpause: Auf zwei Rädern die traditionsreichen Orte der BVB-Geschichte erkundet

Wir befinden uns mitten in der Bundesliga-Sommerpause. Wen die Sehnsucht nach Borussia schon wieder umtrieb, der konnte am Samstag beim Borussentreff Dortmund und vor allem bedeutsame Orte der BVB-Geschichte per Rad erkunden.2014_borussentreff_radtour_006

Von der Roten Erde machten sich gut 20 Radler auf den Weg vorbei am Westfalenpark und der imposanten Industriekulisse von Phoenix West zum Phoenixsee. Nach einer Runde um den See führte die Route die BVB-Fans auf ehemaligen Trassen der Hoeschbahn zum Biergarten der Schrebergartenanlage „Zur Lenteninsel“. Mit fantypischen Kaltgetränken gestärkt, ging es Richtung Norden zur Wiege des BVB. Bei einem Stopp im Hoesch-Park wurde das Gelände der ehemaligen Weißen Wiese, dem ersten Spielort der Borussia, in Augenschein genommen. Die Weise Wiese lag etwa zur Hälfte auf dem heutigen Gelände des Hoesch-Parks. Die Mittellinie des Spielfelds verlief dort, wo heute die an den Park angrenzende Hauptstraße Richtung Borsigplatz führt.

Nur wenige hundert Meter weiter wurde an der Dreifaltigkeitskirche, aus deren Gemeinde die Gründerväter des Ballspielsvereins stammen, ein weiterer Halt eingelegt. Einen dritten Zwischenstopp machte die Gruppe an dem Haus, in dem 1909 im Obergeschoss des Lokals „Zum Wildschütz“ der BVB gegründet wurde.

Vorbei am Borsigplatz fuhren die Radler aus der Nordstadt zurück zum Startort der Tour. Nach gut 30 Kilometern, die nahezu ausschließlich über ruhig gelegene, grüne Radwege fernab vom Straßenverkehr verliefen, endete die Fahrradtour am schönsten Stadion der Welt. Stilecht fürs Ruhrgebiet klang der Nachmittag bei Bier und Bratwurst im Schrebergarten im Schatten der Südtribüne aus.

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