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Rückblick: Borussentreff mit Norbert Dickel

Wie schaffst du es am Spieltag Stadionsprecher und Netradio-Kommentator gleichzeitig zu sein? Wie läuft dein Spieltag ab? Wie lange bleibst du noch Stadionsprecher? Fragen über Fragen gab’s für den Helden von Berlin am Mittwoch beim Borussentreff. In lockerer Runde beantwortet hat er diese mit jeder Menge Anekdoten.

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Auch wenn Boris Rupert kurzfristig für den Abend absagen musste, war das Netradio das erste Thema. Seit 12 Jahren kommentieren die Beiden die Spiele unserer Borussia emotional und mit schwarz-gelbem Blick. Dabei wollen sie die „Sprache der Zuhörer sprechen“. Trotz Sperre gibt es laut Nobby aber vom Verein noch keine Liste verbotener Wörter.

Bei Heimspielen sitzt Boris auf der Pressetribüne, Nobby ist auf der Plattform in der Süd-West-Ecke – und wenn ein Tor fällt „muss Boris eben schnell übernehmen, damit ich es als Stadionsprecher ansagen kann“. Bei Auswärtsspielen nimmt der Held von Berlin meist auf dem heimischen Sofa Platz („da gibt’s aber kein Bier, das erzähl’ ich nur“), während Boris im Stadion ist.

Als es um seine Aufgabe als Stadionsprecher geht, stellt Nobby direkt eines klar: „Nicht ich mache die Stimmung, sondern ihr.“ Beim Rahmenprogramm versucht der Held von Berlin jedoch „so viele Wünsche der Fans wie möglich zu erfüllen“ und an Ritualen werde sowieso niemand rütteln.

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Ein Traumjob sei seine Position beim BVB. Einer, von dem jeder Fan wohl träumt und somit ist für Dickel nach seiner Spielerkarriere eben ein Traum in Erfüllung gegangen. „Ich bin ja auch selbst Fan, wenn wir verlieren, geht mir das richtig an die Nieren“, sagt der gebürtige Sauerländer.

Und das zeigt sich besonders, als der Held von Berlin über das nahende Pokalfinale spricht: „Ich freu’ mich da so drauf, 50.000 Borussen in Berlin, das Rund in schwarz-gelb!“

Ach ja, auf die Frage, wie lange Nobby uns als Stadionsprecher erhalten bleibt, gab es eine klare Antwort: „Ich mache Job solange ihr mich nicht rausjagt!“

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