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„Lesegruppe“ besucht erneut die Kinderklinik

In der Karwoche stand für die „Lesegruppe“ der BVB | Fan- und Förderabteilung wieder der monatliche Besuch junger Patientinnen und Patienten in der Kinderchirurgie der Städtischen Kliniken auf dem Programm. Die „Lesegruppe“ ist eine der Aktionen von „Uns verbindet Borussia – und Vieles mehr!“. Hier engagieren sich seit dem Frühjahr des Meisterjahres Mitglieder der FA in verschiedenen Projekten um zu zeigen, wie vielfältig und bunt der BVB ist.


 

Den ersten Besuch der „Lesegruppe“ hatte es im August 2011 gegeben. ÜberChefarzt Dr. Andreas Leutner undChristiane Müller, Bereichsleiterin der Stationen K 21 und K 23 – Klein- und Schulkinder, konnte unser Plan, ein wenig Abwechslung in den Klinikalltag der Kinder zu bringen, realisiert werden. Bis heute lässt sie es sich nicht nehmen, während unserer Besuche dabei zu sein.

 

Die Bezeichnung „Lesegruppe“ ist nicht ganz korrekt und umfasst nur einen Teil unseres Angebotes für die Jungen und Mädchen. Wir wissen vor unseren Besuchen nicht, was oder besser wer uns erwartet.

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In jedem Jahr werden hier ca. 2200 Kinder stationär behandelt. Die Klinik hat weit über die Grenzen Dortmunds hinaus einen sehr guten Ruf und es kann daher vorkommen, dass wir keine oder nur wenige Kinder aus der Meisterstadt antreffen.

Auch ist die Altersspanne recht groß und reicht häufig von 5 bis 14 Jahren. Darauf müssen wir natürlich spontan eingehen und entsprechende Angebote machen. Es werden Geschichten vorgelesen, Memory oder andere Spiele gespielt und auch – vor allem natürlich mit den Älteren – über die aktuelle Situation in der Bundesliga diskutiert. Eines ist aber ganz wichtig: alle sollen Spaß haben und es gehört dazu, dass gelacht wird.

Die Begegnungen mit jedem einzelnen Kind sind einzigartig. Ein Beispiel aus der letzten Woche: Tobias, der seit Beginn zu unserer Gruppe gehört, spielte mit einem etwa 8 bis 9-jährigen Mädchen Tipp-Kick. Das Mädchen hatte zuvor niemals dieses Spiel gesehen, geschweige denn gespielt.

01Umso größer war natürlich die Freude und Überraschung, als sie plötzlich 2:0 in Führung lag. Die Mutter des Mädchens verfolgte das Spiel ihrer Tochter vom Nachbartisch aus und freute sich darüber, dass ihre Tochter über das Spiel die Welt des Krankenhauses vollkommen verlassen hatte. Übrigens: das Endergebnis lautete schließlich 3:3.

Viele Eltern – vor allem Mütter – wohnen während des stationären Aufenthaltes ihrer Kinder in der Klinik und nehmen auch an unseren Aktionen teil. Übereinstimmend wird unser Engagement begrüßt und findet viel Anerkennung.

Wer Lust hat, sich in dieser Weise zu engagieren, schreibt eine kurze Email an flagge-zeigen@bvb-fanabteilung.de. Wir würden uns über eine Erweiterung unserer Gruppe freuen.

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